Bonny von der Lanzenburg und Ayka von der Bergwelt
  • Bonny und Ayka

Herzlich willkommen!

Wir haben das große Glück zwei Chinese Foo Dogs zu besitzen. Unsere Bonny kommt aus der Schweizer Zucht von Ursi und Ruedi Lanz. Sie wurde im Oktober 2014 geboren. Unsere Ayka kommt aus unserer eigenen Zucht. Bonny hat im August 2016 Ihre ersten Welpen zur Welt gebracht und damit hat sich unser Glück verdoppelt. Derzeit haben wir mit den Welpen unseres B-Wurfes sogar sieben Foo´s.

Aufgrund der Tatsache, dass es in Europa nur 59 Hunde dieser Rasse gibt, beschäftigen wir uns mit der Ahnenforschung dieser Hunde und züchten auch mit unserer Bonny . Am 7.8.2016 bekam Bonny Ihren ersten Wurf (2/2) und sie hob die Zahl der lebenden Foo´s in Europa von 44 auf 48 an. Im Jahr 2016 kamen in der Schweiz noch zwei Welpen auf die Welt und erhöhten somit die Zahl auf 50. Ein Wurf im Jahr 2017 in der Schweiz erhöht die Zahl der lebenden Foo´s auf 52. Durch einen weiteren Wurf im Februar 2018 in der Schweiz hatten wir wenige Monate 55 Hunde. Leider gab es in der Schweiz durch einen tragischen Unfall einen Verlust einer im Jahr 2018 geborenen Hündin. Am 18.11.2019 kam der B-Wurf (5/0) unserer Bonny auf die Welt, somit hob sich die Zahl auf 59. Derzeit gibt es in Österreich keine weitere aktive Foo Zucht. Es leben derzeit 22 Foo Dogs in Österreich, 17 in der Schweiz, 19 in Deutschland 1 in Italien (Südtirol). Eine unserer Neugeborenen aus dem A-Wurf Namens Ayka wohnt jetzt bei uns und hält ihre Mutter auf Trab. Das zweite Mädchen heißt Alaska und übersiedelte nach Köln in Deutschland. Unser kleiner Liebling Ayk hat ein tolles zu Hause in der Schweiz Nahe Zürich gefunden. Dort lebt er neben seinem Frauerl und Herrl mit einem Samojeden-Rüden Namens Hari. Besonders freut es uns aber dass der andere Rüde Apollo in unserer Nähe geblieben ist. Er wohnt nun bei einem sehr lieben Freund von uns und bei seinem Eurasierrüden Jakob, welcher ihn sofort bei seiner Ankunft ins Herz geschlossen hat.

Derzeit nehmen wir für unseren B-Wurf gerne Anfragen entgegen.

Aufgrund unserer Recherchen haben wir noch einige Verpaarungsmöglichkeiten herausgefunden und so eine Weiterzucht der Rasse ermöglicht. Der Fortbestand der Rasse in Europa steht aber trotzdem auf Messers Schneide.

Unser Projekt mit einem Genlabor um den Ursprung der Rasse näher zu erforschen und eventuelle Verwandtschaften herauszufinden ist mittlerweile abgeschlossen und deckt sich ziemlich genau mit den von uns errechnet Verpaarungsmöglichkeiten. Wir danken allen Foo Besitzern die ihre Bereitschaft erklärt haben mitzumachen.